Maskenschnitzer Josef Baur
Vom Rohling bis zur Maske
Stammholz wird auf verschiedene Stärken gesägt und danach 3 – 5 Jahre lufttrocken gelagert. Anschließend wird das Lindenholz auf Länge gesägt, besäumt, gefügt und anschließend verleimt. Der Entwurf einer Zeichnung wird auf das Holz übertragen und die Schnitzarbeiten machen aus dem Holzklotz ein neues Gesicht.
Übersicht Holzmasken der Narrenzünfte











